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17.05.2021: - LSB und 40 Berliner Sportverbände fordern Öffnung aller Sportanlagen

Bild: - LSB und 40 Berliner Sportverbände fordern Öffnung aller Sportanlagen

Mit der Forderung zur Öffnung aller Sportanlagen hat sich der Landessportbund gemeinsam mit 40 Berliner Sportverbänden an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Sportsenator Andreas Geisel gewandt. „Der Bewegungsmangel in allen Altersstufen und die daraus schon entstandenen und weiter entstehenden Folgen für die körperliche, seelische und soziale Gesundheit verlangen dringend nach einer umfassenden Öffnung für Sportangebote in unserer Stadt“, heißt es in dem Schreiben, das vom LSB wie von Fachverbänden und Bezirkssportbünden unterzeichnet ist. Diese Maßnahme sei aufgrund des aktuellen Corona-Geschehens aber auch wegen der Hygiene- und Schutzkonzepte des Berliner Sports sehr gut zu verantworten.

Für Sportanlagen unter freiem Himmel und die Sportausübung in der Natur erwarten die Sportverbände vom Senat die Aufhebung der Personen-Begrenzung für „kontaktarmes und individuelles Sporttreiben, unabhängig von der jeweiligen Sportart“. Die Gesellschaft für Aerosolforschung hatte zuletzt das sehr geringe Infektionsrisiko bei der Sportausübung im Freien bekräftigt.

Auch für Sporthallen fordern die Verbände Öffnungen. „Nach den Erkenntnissen der Aerosolforscher ist bei der Umsetzung der vorhandenen Hygienekonzepte die Ansteckungsgefahr auch in Sporthallen eher gering“, heißt es in dem Schreiben an den Regierenden Bürgermeister und den Sportsenator, „mit der Öffnung der Sporthallen – wie in anderen Bundesländern schon geschehen – können wir noch deutlich mehr Menschen in Bewegung bringen und die gesundheitsfördernden Effekte des Sports noch stärker freisetzen.“ Auch Turn- und Sporthallen, Tanz- und Fitnessstudios oder äquivalente gedeckte Sportanlagen müssen wieder öffnen dürfen, ebenso Hallen- und Freibäder. „Hier sollten Vereinsangebote bevorzugt berücksichtigt werden, um die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu fördern“.

Frank Willner
Präsident
Billard Verband Berlin 49/76 e.V.

 

16.04.2021: - Neues zur Verlängerung der Saison 2020/2022 -

Bild: - Neues zur Verlängerung der Saison 2020/2022 -

Liebe Billardfreunde des BVB und des BBBV,

Das Präsidium des BVB hat in seiner Präsenzsitzung folgendes beschlossen:

Da ein organisierter Ligabetrieb im Billardsport wegen der aktuellen Lage nicht stattfinden kann ruht der Spielbetrieb des BVB vorerst verbindlich bis zum 16.05.2021

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30.03.2021: Ein letzter Gruß

Bild: Ein letzter Gruß

Plötzlich und für alle unfassbar verstarb am 28.03.2021 im Alter von 57 Jahren unser Freund und Sportkamerad

"A.J." - Andreas Jachner.

Wir verlieren mit ihm ein Mitglied, dass bei seinen Vereinskameraden eine große Lücke hinterlassen wird.

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20.03.2021: Verlängerung der Saison 2020/2021 im Bereich des BVB bis 30.06.2022

Bild: Verlängerung der Saison 2020/2021 im Bereich des BVB bis 30.06.2022

Liebe Berliner und Brandenburger Billardfreunde,

die DBU-Landesverbände und das DBU-Präsidium haben mit 160:45 Stimmen entschieden,
dass die DBU Saison 2020/2021 mit sofortiger Wirkung abgebrochen wird und alle bisher erzielten Ergebnisse annulliert werden.

Die Tatsache, dass einzelne Verbände bereits im Vorfeld dieser Abstimmung eigene Entscheidungen für sich getroffen haben war einer der Gründe für das Präsidium des BVB,
ebenfalls eine eigene Entscheidung für seinen organisierten Spielbetrieb in der Saison 2020/2021 nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen.

Das Präsidium des BVB und des BBBV hält es für unsinnig und kaum erklärbar, eine kaum begonnene Saison erneut abzubrechen bzw. zu annullieren und somit seinen Mitgliedern wiederholt keine andere Perspektive bzw. Möglichkeit anzubieten, um eine begonnene sportliche Saison auch sportlich beenden zu können.

Aus diesem Grund wird die aktuelle Saison der Spielzeit 2020/2021 im Zuständigkeitsbereich des BVB bis zum 30.06.2022 verlängert.

Die Gründe, die zu dieser eigenen Entscheidung führten war unsere einheitliche Auffassung, dass die Vereine und die Bedürfnisse der einzelnen Mitglieder im Bereich des BVB und des BBBV höher bewertet werden sollten als ein Bundesspielbetrieb, der keine gemeinschaftliche bundesweite Einigkeit praktiziert.

Für die Bundesliga-Vereine im Spielbereich der DBU wird die laufende Saison beendet und annulliert, jedoch werden die gleichen Vereine von uns auf deren Wunsch natürlich für die kommende Saison gemeldet. Hier sind wir allerdings auf die Informationen der DBU und deren Sportwarte angewiesen.

Wir besitzen eine eigene Medienplattform mit der Club-Cloud und es wurden bereits dort die nötigen Umstellungen getroffen, um die laufende Saison bis 2022 zu verlängern und somit nicht an die technischen Bedingungen der Billard Area gebunden zu sein.

Alle Vereine wurden per Mail ausführlich über diese Entscheidung informiert und der BVB bzw. der BBBV hofft auf eine breite Zustimmung seiner Mitglieder.

Frank Willner
Präsident
Billard Verband Berlin 49/76 e.V.

 

03.01.2021: BVB Spielbetrieb bleibt weiter ausgesetzt

Bild: BVB Spielbetrieb bleibt weiter ausgesetzt

Liebe Billardfreunde,
die Situation um COVID-19 ist weiterhin auf der ganzen Welt weiter angespannt und wir befinden uns immer noch im angeordneten Lockdown der Regierung.
Leider ist aktuell keine Besserung in Sicht, sehr wahrscheinlich stehen wir alle in Deutschland vor einer Verlängerung dieses Lockdowns.

Daher bleibt der komplette Spielbetrieb des BVB weiter ausgesetzt bis die Senatsverwaltung von Berlin und der Brandenburger Landtag durch Beschluss den organisierten Sportbetrieb wieder gestattet.

Wie bereits mitgeteilt, wird es am Samstag, den 16.01.2021 eine Videokonferenz mit den Vertretern der anderen Landesverbände innerhalb der DBU geben.
Ziel dieser Videokonferenz ist es, gemeinsam Vorschläge für den Sportbetrieb auf Bundes- und Landesebene zu erarbeiten.
Bitte helft alle dabei mit, indem ihr die Anweisungen des Senates, Landtages und Gemeinden und eurer Vereinsvorstände befolgt.
Nur gemeinsam können wir es erreichen, bald wieder an die Tische zu kommen um somit wieder unseren Billardsport gemeinschaftlich auszuüben.

Frank Willner
Präsident
Billard Verband Berlin 49/76 e.V.

 

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17.05.2021: - LSB und 40 Berliner Sportverbände fordern Öffnung aller Sportanlagen

Bild: - LSB und 40 Berliner Sportverbände fordern Öffnung aller Sportanlagen

Mit der Forderung zur Öffnung aller Sportanlagen hat sich der Landessportbund gemeinsam mit 40 Berliner Sportverbänden an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Sportsenator Andreas Geisel gewandt. „Der Bewegungsmangel in allen Altersstufen und die daraus schon entstandenen und weiter entstehenden Folgen für die körperliche, seelische und soziale Gesundheit verlangen dringend nach einer umfassenden Öffnung für Sportangebote in unserer Stadt“, heißt es in dem Schreiben, das vom LSB wie von Fachverbänden und Bezirkssportbünden unterzeichnet ist. Diese Maßnahme sei aufgrund des aktuellen Corona-Geschehens aber auch wegen der Hygiene- und Schutzkonzepte des Berliner Sports sehr gut zu verantworten.

Für Sportanlagen unter freiem Himmel und die Sportausübung in der Natur erwarten die Sportverbände vom Senat die Aufhebung der Personen-Begrenzung für „kontaktarmes und individuelles Sporttreiben, unabhängig von der jeweiligen Sportart“. Die Gesellschaft für Aerosolforschung hatte zuletzt das sehr geringe Infektionsrisiko bei der Sportausübung im Freien bekräftigt.

Auch für Sporthallen fordern die Verbände Öffnungen. „Nach den Erkenntnissen der Aerosolforscher ist bei der Umsetzung der vorhandenen Hygienekonzepte die Ansteckungsgefahr auch in Sporthallen eher gering“, heißt es in dem Schreiben an den Regierenden Bürgermeister und den Sportsenator, „mit der Öffnung der Sporthallen – wie in anderen Bundesländern schon geschehen – können wir noch deutlich mehr Menschen in Bewegung bringen und die gesundheitsfördernden Effekte des Sports noch stärker freisetzen.“ Auch Turn- und Sporthallen, Tanz- und Fitnessstudios oder äquivalente gedeckte Sportanlagen müssen wieder öffnen dürfen, ebenso Hallen- und Freibäder. „Hier sollten Vereinsangebote bevorzugt berücksichtigt werden, um die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu fördern“.

Frank Willner
Präsident
Billard Verband Berlin 49/76 e.V.